Build, Guide 04
Komponenten im Build verwalten
Produktzuordnung, reales Teil, Einbaudetails und Kosten sauber auseinanderhalten.
So findest du die richtige Komponente
- 01
Komponenten-Tab öffnen
Die Übersicht zeigt Externals, Gearbox sowie Hop-Up und Lauf. Motor und Elektronik werden im passenden Gearbox-Kontext mitgeführt.
- 02
Baugruppe wählen
Wähle die Kategorie oben. Die linke Liste zeigt danach nur die Komponenten dieser Baugruppe.
- 03
Komponente öffnen
In der Ansicht siehst du zuerst die zusammengeführten technischen Werte. Mit «Bearbeiten» öffnest du die fokussierte Card für genau diese Position.
Die drei Tabs im Komponenten-Editor
Produkt
Hersteller, exaktes Modell und gemeinsame strukturierte Produktdaten.
Wenn unbekannt: Hersteller behalten und sichere Angaben erfassenDieses Teil
Herkunft im Build, Inventarverknüpfung, Zustand, Seriennummer, Einbauhinweise und eigene Messwerte.
Private Angaben und Messwerte sind einklappbarKosten
Neupreis / Referenzpreis und dein tatsächlicher Kaufpreis – ohne doppelte Investitionen zu zählen.
Im Basispreis enthaltene Stock-Teile nicht nochmals als Kauf erfassenEin eingebautes Teil als eigenes Inventarteil führen
Nutze «Als eigenes Teil erfassen», wenn du dieses konkrete Bauteil unabhängig vom Markierer verfolgen möchtest – etwa für Umbauten, Ausbau, Verkauf oder Verwendung in einem anderen Build.
Ist das Teil bereits lose in deiner Sammlung vorhanden, wähle «Vorhandenes Teil einsetzen». AS GearHub verknüpft dann die vorhandene Identität statt eine Dublette zu erstellen.
Eigene Messwerte und Einbaudetails
- «Einbau & private Angaben» enthält Zustand, Einbaudatum, Seriennummer, Notizen und Einbauhinweise.
- «Eigene Messwerte» enthält nur Werte dieses konkreten Teils, die vom Produkt abweichen oder selbst gemessen wurden.
- Beide Bereiche sind standardmässig eingeklappt, damit der Editor übersichtlich bleibt.
- Ein erfolgreicher Speichervorgang beendet den fokussierten Editor – ein zweites Speichern ist nicht nötig.
Häufige Fehler vermeiden
- Ein Werksteil nicht automatisch als exakt identifiziertes Produkt behandeln.
- Stock / Upgrade nicht mit Zustand wie neu / gebraucht verwechseln.
- Eigene Messwerte nicht in gemeinsame Produktdaten kopieren.
- Ein vorhandenes Inventarteil einsetzen, statt dasselbe physische Teil nochmals anzulegen.
- Kaufpreise von im Basispreis enthaltenen Komponenten nicht doppelt zählen.