ASAS GearHub Schweiz

Erste Schritte, Guide 02

Einen neuen Markierer anlegen

Vom leeren Eintrag zum sauberen Build – ohne Werksteile oder Produktdaten zu erfinden.

01

Was du vorher wissen musst

  • Hersteller und Modell – falls bekannt
  • Ob der Markierer neu/gebraucht im Werkszustand, bereits modifiziert oder völlig unklar übernommen wurde
  • Welche Teile sicher original und welche sicher nachgerüstet sind
02

Schritt für Schritt

  1. 01

    «+ Hinzufügen» und «Markierer» wählen

    Öffne My Collection und starte den Markierer-Flow. AS GearHub fragt zuerst nach dem Ausgangszustand – noch nicht nach jedem einzelnen Detail.

    Warum zuerst so wenig? Du sollst schnell einen brauchbaren Eintrag erhalten und nicht vor einer langen technischen Checkliste stehen.
  2. 02

    Ausgangszustand festlegen

    Wähle Werkszustand, vermutlich Werkszustand, modifiziert oder unbekannt. Diese Auswahl beschreibt, wie du den Markierer übernommen hast – nicht zwingend, wie er heute aussieht.

    Bei «Modifiziert» markierst du nur Werksteile, von denen du wirklich sicher bist, dass sie noch original sind.
  3. 03

    Basisprodukt suchen oder bewusst unbekannt lassen

    Wähle Hersteller und Modell aus dem Katalog. Fehlt das Modell, kannst du es direkt neu erfassen. Ist es nicht identifizierbar, nutzt du «Unbekanntes Produkt».

    Das Basisprodukt liefert die Werksdaten. Ein bewusst unbekanntes Produkt verhindert, dass falsche Annahmen in deinen Build übernommen werden.
  4. 04

    Bekannte Produktdaten kurz prüfen

    Ergänze nur Fakten, die für das Modell allgemein gelten und die du sicher kennst. Unsichere Felder bleiben leer.

    Diese Angaben werden gemeinschaftlich genutzt. Eine belegte Lauflänge hilft allen; eine geschätzte Lauflänge verwirrt alle.
  5. 05

    Diesen Markierer beschreiben

    Vergib einen privaten Nickname oder öffentlichen Build-Titel und erfasse Zustand, Collection-Status sowie eigene technische Werte deines konkreten Builds.

    So bleibt der offizielle Modellname sauber, während dein «CM16 Custom» trotzdem genau so in deiner Sammlung erscheint.
  6. 06

    Speichern und den Build verfeinern

    Nach dem Speichern öffnest du Komponenten, Zusätze, Performance oder Medien. Du musst den gesamten Marker nicht nochmals speichern, nachdem ein fokussierter Editor erfolgreich gespeichert hat.

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Stock, Upgrade und unbekannt richtig verwenden

  • Werkseitig / Stock: Dieses konkrete Teil stammt sicher aus der Werkskonfiguration dieses Markierers.
  • Vermutlich werkseitig: Es sieht nach dem Originalteil aus, ist aber nicht sicher bestätigt.
  • Nachgerüstet / Upgrade: Das Teil wurde später eingebaut oder bewusst ersetzt.
  • Unbekannt: Die Herkunft lässt sich nicht zuverlässig bestimmen.
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Komponente oder Zusatz?

Alles, was die technische Konfiguration des Markierers bildet oder seine Performance beeinflusst, gehört in Komponenten. Optiken, Anbauteile und Ausrüstung, die du flexibel zwischen Markierern wechselst, gehören meist unter Zusätze.

  • Komponenten: Motor, Gears, ETU, Hop-Up, Lauf, Receiver, Stock, Muzzle Device
  • Zusätze: Optik, extern montierte Lampe, Sling, flexibel verwendeter Griff oder anderes Inventarzubehör
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Was als Nächstes sinnvoll ist

  • Top-Upgrades sauber identifizieren und als eigene Teile verknüpfen
  • Ein aktuelles Hauptbild hochladen
  • Einen Chrono-Test mit korrektem BB-Gewicht erfassen
  • Nach grösseren Umbauten eine Build-Version speichern